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über die Dozenten der Kurse seit 2004 |
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| Shirley Salmon, Salzburg/Graz |
| Lee Santana, Bremen Laute
Lee Santana was born into a musician's family in Florida. His childhood and early youth he spent playing the guitar, first rock- and jazz, no 'classical', later the other way around. In three college terms of studying the classical guitar he concentrated on new music as well as early music and became fascinated with the lute and historical instruments. So began studies in performance practise and early music at the Emerson College (Longy School of Music) in Boston, Massachussets. His main teacher for lute was Patrick O'Brien in New York. A desire to write music, thwarted by a distrust of institutionalized new music, was temporarily appeased by an additional curriculum of music theory. He worked together with the composer Richard Cornell, who encouraged him to write his own pieces. He passed both courses of study with 'Magna Cum Laude' distinctions. Subsequently he studied privately with the lutenist Steve Stubbs in Europe. In 1984 Lee Santana moved to Germany where he still lives as a free-lancing lute-player and composer. In the course of the years he has had the honour to perform with numerous very good ensembles as well as with interesting directors and soloists. He is active as a soloist and as a member of The Harp Consort, the Freiburger Baroque Orchestra and as duo partner of the gambist Hille Perl. When he is not touring he is hiding out with his family on an old farm somewhere in northern Germany. |
| Radoslav Sasina, Bratislava Kontrabassliteratur 18. Jahrhundert
Radoslav Šašina, einer der aktivsten Verfechter des virtuosen Solokontrabass-Spiels, trat als Solist sowohl in Rezitals mit Klavier als auch mit Orchesterbegleitung in vielen Ländern Europas und den USA auf. Sein Repertoire reicht von Werken der Wiener Klassik (für die er ein Instrument in der damals gebräuchlichen Terz-Quart-Stimmung benutzt) bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Šašina regte zahlreiche slowakische Komponisten zur Schöpfung neuer Kontrabass-Literatur an. Eines der bedeutendsten Werke innerhalb seiner Diskographie ist das Konzert für Kontrabass und Orchester in D-Dur von Anton Zimmermann, das er mit dem „Bratislava Ensemble für Alte Musik“ 1992 in der Originalfassung eingespielt hat. Auf seiner jüngsten CD „Šašina plays Bottesini“ hat er Fantasien und Variationen von Giovanni Bottesini, dem großen Meisters des Bel-Canto-Stils zusammengetragen. Radoslav Šašina unterrichtet neben seinen solistischen Aktivitäten seit 1987 an der Hochschule für Musik und Theater in Bratislava. Er lehrt auf Kontrabass-Meisterkursen und ist Jurymitglied verschiedener internationaler Musikwettbewerbe |
| Frank Satzky, Magdeburg Chorleitung
Nach dem Studium im Fach Gesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden und Teilnahmen an Chorleiterseminaren und Chorleitungsstudien begann Frank Satzky seinen musikalischen Werdegang 1982 als Stimmbildner und Chorassistent am „Musischen Gymnasium“ in Schwerin. Dem folgte 1985 der Ruf ans Theater Magdeburg, wo er im gleichen Jahr als II. Chordirektor den Magdeburger Knabenchores ins Leben rief. Seit 1994 arbeitet F. Satzky als Gesangslehrer und Chorleiter am Konservatorium „Georg Philipp Telemann“ Magdeburg, wo die Leitung des Knabenchores Teil seiner Arbeitsinhalte ist. Seit 1996 ist er außerdem als Lehrbeauftragter für Dirigieren / Chorleitung / Blattsingen an der Otto - von - Guericke - Universität Magdeburg tätig. |
| Almut Schlicker, Berlin Violine
Almut Schlicker wurde in Berlin (Deutschland) geboren. Sie studierte in Lübeck bei Prof. Maria Egelhof Violine und in Berlin bei Irmgard Huntgeburth sowie privat bei Richard Gwilt in London Barockvioline. Weiterhin nahm sie Unterricht bei Monica Huggett, Ingrid Seiffert und John Holloway (Barockvioline, -viola) sowie bei Prof. Walter Levin und Gottfried van der Goltz (Kammermusik). Almut Schlicker ist Preisträgerin beim Deutschen Hochschulwettbewerb 2000 im Fach "Ensemble Alte Musik" und dem Alte Musiktreff 2002 in Berlin. Ihr großes Interesse gilt besonders der Kammermusik. Sie ist Mitglied des Peter Hänsel Quartetts und Gründerin der capella vitalis berlin. Neben der Mitwirkung in diversen renommierten Barockorchestern (Les Amis de Philippe, Telemannisches Collegium Michaelstein, Leipziger Barockorchester) ist sie zunehmend als Konzertmeisterin (capella vitalis berlin, Merseburger Hofmusik, capella academica Dresden, Musica Instrumentalis Schwerin, u. a. ) und Solistin (Sweelinck Ensemble London u. a.) gefragt. Teilnahme an Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen. |
| Regine Schmidt, Freiburg Alexandertechnik Regine Schmidt ist ausgebildete Lehrerin der Alexander-Technik und absolvierte ein Gesangsstudium bei Peter Elkus in New York. Sie betreibt eine eigene Praxis mit Einzelunterricht in der F. M. Alexander-Technik und konzertiert als Sängerin. Seit 1990 unterrichtet Regine Schmidt regelmäßig als Gastlehrerin der Alexander-Technik an verschiedenen Schulen und zu Kursen in ganz Europa und den USA. |
| Michael Schmidt-Casdorff, München Traversflöte
Michael Schmidt-Casdorff studierte moderne und historische Querflöte bei Konrad Hünteler in Münster. Zu Gast bei Ensembles wie Das Orchester des 18. Jahrhunderts (Ltg. Frans Brüggen), Concentus Musicus Wien (Ltg. Nikolaus Harnoncourt), Akademie für Alte Musik Berlin, Das Neue Orchester Köln (Ltg. Christoph Spering), Barockorchester Stuttgart (Ltg. Frieder Bernius), Capella Augustina Brühl (Andreas Spering) und Les Agrémens Belgien (Ltg. Guy Van Waas) und Neue Düsseldorfer Hofmusik. Ein weiterer künstlerischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Kammermusik: seit 1998 ist er Mitglied des Reicha'schen Quintetts, der Münchner Cammer-Music, des Trio Ulmian sowie von Dialogo musicale. Seit 2003 unterricht Michael Schmidt-Casdorff an der Hochschule für Musik und Theater München Michael Schmidt-Casdorff studied modern and historical flute with Konrad Hünteler in Münster. He has been a guest with ensembles such as Das Orchester des 18. Jahrhunderts (Frans Brüggen), Concentus Musicus Wien (Nikolaus Harnoncourt), Akademie für Alte Musik Berlin, Das Neue Orchester Köln (Christoph Spering), Barockorchester Stuttgart (Frieder Bernius), Capella Augustina Brühl (Andreas Spering), Les Agrémens Belgien (Guy Van Waas), and Neue Düsseldorfer Hofmusik. He is also a committed chamber musician and has been a member of the Reicha'schen Quintett, Münchner Cammer-Music, Trio Ulmian and Dialogo musicale since 1998. He has been a member of the faculty at the Hochschule für Musik und Theater München since 2003. |
| Gero Schmidt-Oberländer, Klavier Gero Schmidt-Oberländer: Seit 1995 ist Gero Schmidt-Oberländer Professor für Schulpraktisches Klavierspiel/Musikdidaktik (Schwerpunkt Jazz) an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar. Seit 2000 ist er Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Schulpraktisches Klavierspiel an deutschen Musikhochschulen. Seit 2003 Prorektor für Lehre. Neben seiner Arbeit an der HfM führt er als Pädagoge eine Versuchsklasse am Weimarer Goethe-Gymnasium und betreut Kurse und Workshops in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Ochsenhausen, Berlin, Rostock, Enschede (NL), Luzern und Helsinki. |
| Brigitte Schmitter-Wallenhorst, Metelen Rhythmik
Studium in Freiburg und Münster; Lehrerin in der Erzieherinnenausbildung; Arbeit mit Kindern im Vor- und Grundschulalter in Musikalischer Früherziehung und Rhythmik; seit 1988 freiberufliche Tätigkeit als Dozentin im Weiterbildungsbereich in Musikpädagogik und Rhythmik. |
| Prof. Michael Schneider, Glashütten Blockflöte |
| Prof. Michael Schneider, Glashütten Blockflöte |
| Erik Schober, Leipzig Chorleitung
Erik Schober wurde 1977 in Löbau geboren. Aufgewachsen ist er in Neugersdorf/Sachs. Absolvierte 1996 das Abitur in Ebersbach. Danach arbeitete er als Zivildienstleistender in einem Kindergarten und betreute körperlich behinderte Kinder. Danach zog es ihn nach Leipzig und studierte Musik und Mathematik für Lehramt an Gymnasien. Seit mehreren Jahren arbeitet er für die Erziehungswissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig als Datenbank-Administrator sowie für das Büro des Prorektors für Lehre und Studium der Universität Leipzig. Außerdem gibt an der Volkshochschule Leipzig PC-Kurse. Seine musikalische Ausbildung begann relativ spät. Erst im Alter von 18 Jahren nahm er seinen ersten Klavierunterricht. Erik Schober sang schon in vielen Chören u.a. im Collegium Vocale, Leipzig und dem Leipziger Lehrerchor. Er besitzt eine Ausbildung zum Kinderchorleiter, diese konnte er beim MDR-Kinderchor festigen. Er ist/war Dozent für verschiedene Chorleiterseminare tätig, u.a. für den Berliner Chorverband, den Hessischen und den Pfälzer Chorverband. Im Jahr 2004 gründete er außerdem einen eigenen Musikverlag. Er leitet mehrere Chöre. Seit 2001 den Frauenchor "Vocalensemble Borinzi e.V." in Leipzig, ebenso den Männerchor Taucha e.V., Männerchor Ermlitz e.V. und den Männerchor Torgau e.V.. Erik Schober gründete im Mai 2006 als Jugendreferent des Landeschorverbandes Sachsen-Anhalt die Chorjugend Sachsen-Anhalt e.V.. Ebenso war er in seiner kurzen Laufbahn Kreischorleiter des Sängerkreises Giebichenstein. |
| Knut Schoch, Hamburg Gesang
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| Prof. Susanne Scholz, Leipzig Barockvioline und -viola
Susanne SCHOLZ Barockvioline/Baroque violin Barockgeigerin, Konzertmeisterin und Ensembleleiterin von internationalem Renommee, hat Susanne Scholz sich nach Studien an den Hochschulen für Musik in Wien und Graz auf das Spiel der Barockgeige und der damit verbundenen Aufführungspraxis spezialisiert. Durch die Konzerttätigkeit mit zahlreichen Gruppierungen in und aus ganz Europa und durch die Zusammenarbeit mit vielen hervorragenden Persönlichkeiten aus der Alten Musik Szene sammelte sie im Laufe der Jahre eine große Erfahrung, die sie durch das Studium bei Sigiswald Kuijken in Den Haag vervollständigte. Neben Engagements in Frankreich („Les Arts Florissants“), Belgien („La Petite Bande“), Italien u.a. arbeitet Susanne Scholz vor allem in eigenen Formationen. Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen. Nach jahrelange Lehrtätigkeit an der Abteilung Alte Musik am Konservatorium der Stadt Wien wurde sie 1999 als Professorin für Barockvioline und Kammermusik an die Hochschule für Musik und Theater Leipzig berufen, wo sie bereits zahlreiche Kammermusik- und Orchesterprojekte und eine Opernproduktion geleitet hat. Überdies hält Susanne Scholz Gastkurse für Barockgeige und Barockorchester an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz. Susanne Scholz has specialized in historical performance practice as a Baroque violinist, concertmistress, and ensemble leader of international renown since finishing her studies at the Hochschule für Musik in Wien and Graz. Through an active performance career both in and beyond Europe and her work with many outstanding personalities in the Early Music scene she amassed much experience which she further expanded in her studies with S. Kuijken at The Hague. Following a teaching appointment in the Early Music department at the Konservatorium der Stadt Wien she was invited in 1999 to accept a professorship for Baroque violin and chamber music at the Hochschule für Musik und Theater Leipzig. |
| Christine Schornsheim, München Hammerflügel, Cembalo
Christine Schornsheim zählt zu den international namhaften Spezialisten auf dem Gebiet der Alten Musik und ist als Solistin am Cembalo und Hammerflügel gleichermaßen gefragt wie als musikalische Partnerin u.a. von Peter Schreier, Andreas Staier, Christoph Huntgeburth, Mary Utiger,Ulla Bundies, dem Reicha´schen Quintett sowie als Mitglied des neugegründeten Ensembles "Münchener Cammer-Music". Konzertreisen führten sie bisher in die meisten europäischen Länder sowie nach Israel, Japan und in die USA. Es sind zahlreiche Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit ihr erschienen, von denen einige mit Preisen ausgezeichnet wurden (u.a. mit dem ECHO-Klassik-Preis). Im Februar 2005 erschien das von ihr an fünf historischen Tasteninstrumenten gespielte Klavierwerk Joseph Haydns bei Capriccio/WDR. Diese Einspielung wurde in Frankreich mit dem "Diapason d'or" und in Deutschland mit dem "Preis der deutschen Schallplattenkritik" ausgezeichnet. Ihre erfolgreiche Konzerttätigkeit sowie die intensive Auseinandersetzung mit Fragen der Aufführungspraxis Alter Musik führten 1992 zur Berufung von Christine Schornsheim als Professorin für Cembalo und Hammerklavier an die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Dort leitete sie 5 Jahre lang die Fachrichtung "Alte Musik". Zum Wintersemester 2002/2003 übernahm sie die Cembaloprofessur an der Hochschule für Musik und Theater München und beendete ihre Unterrichtstätigkeit in Leipzig. |
| Jürgen Schrape, Bremen Tanz
Jürgen Schrape lebt und arbeitet z. Z. in Bremen und hat Lehraufträge im Fach Historischer Tanz an der Hochschule für Künste Bremen, der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt/M., sowie an der Folkwang-Hochschule Essen. Umfangreiche Kurstätigkeit führte ihn in zahlreiche Länder Europas: u. a. Guildhall School in London 1994, Danshögskolan Stockholm 1995, Meisterkurse Innsbruck 1995/96, Oporto 1996–1998 und 2000, Hogeschool Utrecht 1998 und 2003, Tschaikowski-Konservatorium Moskau 1999, Mariinskij-Theater St. Petersburg 1999, Attersee Barock Akademie (Österreich) 2000, Internationale Musikprojekte Bremen 1999-2003 (Barocktanz, Barockgestik, Regie). Tanzauftritte im Trondheim Festival 2002, in Seoul (Südkorea) 2003. Neben seiner Tätigkeit als freischaffender Choreograph und Regisseur leitet er die Compagnie BarockTanzTheaterBremen. |
| Christel Schreck, Halle |
| Christiane Schreck, Stiftung Kloster Michaelstein |
| Christel Schreck, 06110 Halle 0 |
| Christa Schröder, Hildesheim |
| Florian Schulte, Berlin Viola
Florian Schulte wuchs in Bremen auf, wo er seine ersten musikalischen Erfahrungen in diversen Jugendorchestern machte. Sein Zivildienst in Schloss Weikersheim bestärkte seinen Wunsch, Musik zum Beruf zu machen, so dass sich daran eine zweijährige Ausbildung an einer Berufsfachschule für Musik und das Bratschenstudium in Düsseldorf anschloss. Die Suche nach dem barocken Originalklang betrieb er parallel zu seinem Studium und bekam 1998 fundierte Nahrung durch seine Mitwirkung im "European Union Baroque Orchestra", welche ihn auf Reisen durch ganz Europa und den nahen Osten führte. Seitdem spielt er immer wieder in Orchestern wie Neue Düsseldorfer Hofmusik, La Stagione Frankfurt, elbipolis Hamburg und Akademie für Alte Musik Berlin. Als Mitglied des Aaron-Quartett Köln erforscht er auch die Möglichkeiten der Originalinstrumente im Streichquartett. |
| Bernd-Christian Schulze, Klavier
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| Gabriele Schulze-Goos, Hannover
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| Karin Schumacher, Berlin/Wien |
| Anne Schumann, Blankenburg Violine, Viola
Anne Schumann verließ 1993 das Gewandhausorchesters zu Leipzig ist seitdem als freischaffende Barockgeigerin tätig. Sie gründete ihr eigenes Ensemble, die Chursächsische Capelle Leipzig, welches sich besonders der Aufführung vergessener Kammermusikwerke widmet, und arbeitet in führenden europäischen Barockorchestern, z.B. mit John Eliot Gardiner und Christophe Rousset. Mehrere Jahre war Anne Schumann Konzertmeisterin des Europäischen Barockorchesters. |
| Ruth Schwarzer, Kalbe (Milde) Gartenbau-Ingenieurin
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| Stefan Schäfer, Hamburg Kontrabass
Der Kontrabassist und Komponist Stefan Schäfer wuchs in Heidelberg auf, wo er ein Musikstudium mit Hauptfach Klavier begann. Das anschließende Kontrabass-Studium an der Musikhochschule Hamburg bei Dieter Eschmann schloss er mit Diplom und später Konzertexamen mit Auszeichnung ab, bevor er weiterführende Studien bei Klaus Stoll und Ovidiu Badila unternahm. 1992 wurde Stefan Schäfer 1. Preisträger beim Wettbewerb der Elise-Meyer-Stiftung Hamburg. Im selben Jahr nahm er eine Tätigkeit als Orchestermusiker bei den Hamburger Philharmonikern auf. Nach einem vorübergehenden Wechsel auf die Position des Solobassisten bei den Düsseldorfer Symphonikern kehrte er 2003 in gleicher Funktion zur Hamburger Philharmonie zurück. Stefan Schäfer ist engagierter Kammermusiker in verschiedenen Musikformationen (u.a. dem Oktett "ensemble acht"), woraus zahlreiche CD-Einspielungen resultieren neben solchen mit Kontrabass-Solowerken. Er ist künstlerischer Leiter einer Kammerkonzertreihe und Vorsitzender des Vereins "kammermusik heute". Seit 1995 lehrt er als Dozent für Kontrabass am Hamburger Konservatorium und gibt Kurse und Seminare in vielen Ländern Europas. Zudem wirkt er als Juror internationaler Wettbewerbe. Als Komponist hat Stefan Schäfer zahlreiche Werke für sein Instrument vorgelegt, die weltweit zur Aufführung gelangen. Einige davon sind vom "British and International Bass Forum" sowie der "International Society of Bassists" (USA) mit Preisen ausgezeichnet worden. Schäfer erhielt diverse Kompositionsaufträge (u.a. von den der "Internationalen Johann-Matthias-Sperger-Gesellschaft"). 2004 schrieb er als Auftragswerk der Hamburger Philharmoniker sein erstes Werk für großes Orchester. Stefan Schäfers neueste CD-Produktion dokumentiert seine musikalische Vielseitigkeit. Dabei spricht er eigene Lyrikvertonungen, die er selbst auf dem Kontrabass begleitet. - Internet: www.bassist-composer.de The double bass player and composer Stefan Schäfer grew up in Heidelberg where he began his music studies with piano as his main instrument. He graduated from his subsequent double bass study with Dieter Eschmann at the Hamburg Academy of Music with the Diplom and subsequently the Konzertexamen with distinction, after which he undertook further studies with Klaus Stoll and Ovidiu Badila. In 1992 Stefan Schäfer was the 1st prize winner at the Elise-Meyer-Stiftung competition in Hamburg. In the same year he took up a post as orchestral musician at the Hamburg Philharmonic. After a temporary switch to the position of principal double bass at the Düsseldorf Symphony, he returned to his previous rôle at the Hamburg Philharmonic in 2003. Stefan Schäfer is a committed chamber musician in various music formations (including the octet ensemble acht) which has resulted in numerous CD recordings as well as double bass solo works. He is artistic director of a chamber music group and Chair of the society "kammermusik heute" (Chamber Music Today). Since 1995 he has been a lecturer in Double Bass at the Hamburg Conservatoire and gives courses and seminars in many European countries. He also works as a juror in international competitions. As a composer, Stefan Schäfer has produced many works for his instrument which have been performed worldwide. Some of them have been awarded prizes by the British and International Bass Forum and the International Society of Bassists (USA). Schäfer has received diverse composition commissions (including those from the International Johann-Matthias-Sperger-Society). In 2004 he wrote his first work for a large orchestra, a commissioned piece for the Hamburg Philharmonic. Stefan Schäfer's most recent CD output documents his musical versatility. He speaks his own lyric settings which he himself accompanies on the double bass. Internet: www.bassist-composer.de |
| Stefano Scodanibbio, Macerata Kontrabass
Stefano Scodanibbio, Kontrabassist und Kompo-nist, wurde 1956 im italienischen Macerata ge-boren. Seit den 1980-iger Jahren ist sein Name fest mit der Renaissance des Kontrabasses als Solo-instrument verbunden. Er spielte weltweit auf großen Festivals zahlreiche Werke, die eigens für ihn geschrieben wurden sind, von Komponisten wie Sylvano Bussotti, Franco Donatoni, Julio Estrada, Brian Ferneyhough, Vinko Globokar, Salvatore Sciarrino und Iannis Xenakis. Durch neu entwickelte Techniken hat Stefano Scodanibbio die Klang-farben und den Tonumfang seines Instruments erheblich erweitert. Lange Zeit arbeitete er mit Giacinto Scelsi und Luigi Nono zusammen. Wie stilbildend seine Errungenschaften sind, belegt die Partitur von Nonos Prometeo, in der es heißt: "arco mobile à la Stefano Scodanibbio”. Im Juni 2004 brachte er Luciano Berios Sequenza XIVb in der Kontrabassversion zur Uraufführung. Regelmäßig musiziert Scodanibbio in Duokonstellationen mit dem Cellisten Rohan de Saram und dem Trompeter Markus Stockhausen. Als Lehrer unterrichtete er bei den Ferienkursen für Neue Musik in Darmstadt. Stefano Scodanibbio arbeitete mit Choreographen und Tänzern wie Virgilio Sieni, Hervé Diasnas und Patricia Kuypers sowie dem Theaterregisseur Rodrigo Garcia zusammen. Als Komponist hat Scodanibbio ein Œuvre von 50 Werken hervor-gebracht, mit einem Schwerpunkt, der auf Streicher-Partituren liegt. Viermal wurden seine Werke für die "World Music Days" der "International Society of Contemporary Music" ausgewählt: 1990 in Oslo, 1993 in Mexico City, 2002 in Hongkong und 2006 in Stuttgart. Wichtige Impulse für seine schöpferische Arbeit empfing er durch die Kooperation mit dem Komponisten Terry Riley und dem Dichter Edoardo Sanguineti. Sein Musiktheaterwerk "Il cielo sulla terra" feierte im Juni 2006 in Stuttgart Premiere. Scodanibbio spielte Stücke ein für die Labels Montaigne Auvidis, col legno, New Albion, Dischi di Angelica, Ricordi, Stradivarius, Wergo. 1983 gründete Stefano Scodanibbio das Festival Rassegna di Nuova Musica, das alljährlich in Macerata stattfindet. Internet: www.stefanoscodanibbio.com Stefano Scodanibbio, double bassist and composer was born in 1956 in Macerata, Italy. Since the 1980s his name has been prominently linked to the renaissance of the double bass as a solo instrument. He has played dozens of works specially written for him by composers such as Sylvano Bussotti, Franco Donatoni, Julio Estrada, Brian Ferneyhough, Vinko Globokar, Salvatore Sciarrino and Iannis Xenakis in major festivals throughout the world. Stefano Scodanibbio has created new techniques, extending the colours and range of his instrument to an amazing degree. He collaborated for a long time with Giacinto Scelsi and Luigi Nono. His trendsetting achievements are exemplified in Nonos Prometeo's score: "arco mobile à la Stefano Scodanibbio". In June 2004 he premiered the first version of Luciano Berio's Sequenza XIVb in his own version for double bass. Scodanibbio regularly plays as a duo with the cellist Rohan de Saram and the trumpeter Markus Stockhausen. He has taught master classes on the summer courses for New Music in Darmstadt. Stefano Scodanibbio has collaborated with choreographers and dancers such as Virgilio Sieni, Hervé Diasnas and Patricia Kuypers and with stage director Rodrigo Garcia. As a composer Scodanibbio has produced an oeuvre of 50 works, principally for strings. His works have been selected four times for the International Society of Contemporary Music World Music Days: 1990 in Oslo, 1993 in Mexico City, 2002 in Hong Kong and 2006 in Stuttgart. His creative work has been greatly inspired through his cooperation with the composer Terry Riley and the poet Edoardo Sanguineti. His music theatre work "Il cielo sulla terra" was premiered in Stuttgart in June 2006. Scodanibbio has made recordings for the labels Montaigne Auvidis, col legno, New Albion, Dischi di Angelica, Ricordi, Stradivarius, Wergo. In 1983 Stefano Scodanibbio founded the Rassegna di Nuova Musica Festival which takes place annually in Macerata. Internet: www.stefanoscodanibbio.com |
| Anneke Scott, London Horn
Since her graduation from The Royal Academy of Music in 2000 she has been in demand with ensembles in the UK and continental Europe. She is principal horn of Harry Christopher’s The Orchestra of the Sixteen and The Avison Ensemble and is frequently principal horn with The English Baroque Soloists, The English Concert, Orchestre Révolutionnaire et Romantique, The Hanover Band, Freiburg Baroque, The Early Opera Company, Concerto Caledonia and The Mahler Chamber Orchestra. For many years she has had a keen interest in chamber music which led to her becoming a founder member of The Etesian Ensemble. Through this ensemble she met the fortepianist Kathryn Cok with whom she formed a duo specialising in classical and romantic repertoire for horn and fortepiano. Kathryn and Anneke have recently been selected as two of Makng Music’s Concert Promoters Network Artists for 2008/2009. An integral element of Anneke Scott’s career has been research. During 2005-2006 she undertook research at the University of Birmingham’s Centre for Early Music Performance where she currently teaches period horns. In 2005 she received the great privilege of being invited by The Bate Collection, Oxford to perform in concert on one of their magnificent original Hofmaster horns dating from the mid 18th century and in 2006 was interviewed by BBC TV for the BBC2 series The People’s Museum discussing the Hofmaster horns housed at Edinburgh University. At the other end of the spectrum she has performed with the specialist contemporary music ensemble The London Sinfonietta and can be heard on two albums with The Nigel Waddington Big Band. In 2007 Anneke was elected an Associate of the Royal Academy of Music, an honour awarded to past students of the Academy who have distinguished themselves in the music profession and made a significant contribution to their field. Anneke Scott is “rapidly emerging as one of the outstanding younger exponents of the natural horn”. Having begun her studies at The Royal Academy of Music, London she was awarded prestigious scholarships to further her study in France and Holland where she concentrated on the various aspects of period horns |
| Miriam Sharoni, Hamburg Gesang
Miriam Sharoni studierte Gesang an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Judith Beckmann. Sie schloss ihr Studium in Lied und Oper jeweils mit Auszeichnung ab. Ihr erstes Engagement erhielt sie 1996 an dem Mecklenburgischen Staatstheater in Schwerin. In der Zeit von 1997 bis 2001 war sie festes Mitglied im Ensemble des Staatstheaters Braunschweig. 2001-2004 gastierte sie als "Maria" in Leonhard Bernsteins West Side Story an der Wiener Volksoper. Daneben ist sie Ensemblemitglied am Allee Theater Hamburg (Hamburger Kammeroper) |
| Annegret Siedel, München Barockvioline
Annegret Siedel studierte an der Musikhochschule in Berlin und war als erste Geigerin im Orchester der Komischen Oper Berlin und im Mozarteum Orchester Salzburg engagiert. Sie erweiterte ihre künstlerische Ausbildung bei Michael Vogler in Berlin und bei Ernst Kovacic in Wien. Sie studierte Barockvioline bei Ingrid Seifert und Hiro Kurosaki, sowie historische Aufführungspraxis bei Nicolaus Harnoncourt an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Seit 1995 gibt sie Konzerte als Solistin, Kammermusikpartnerin und Konzertmeisterin von Orchestern, die mit historischen Instrumenten barocke, klassische und romantische Musik aufführen. Ihr vielseitiges Repertoire zeigt die renommierte Geigerin bei zahlreichen CD - und Rundfunkaufnahmen. Tourneen führten sie über Europa hinaus nach Japan und in die USA. Sie unterrichtet auf Meisterkursen und leitet seit dem Jahr 2001 eine Klasse für Barockvioline am Hamburger Konservatorium. 1995 gründete sie das Ensemble für Alte Musik Bell' Arte Salzburg, in dessen Repertoire die Musik aus dem süddeutsch-österreichischen Raum einen besonderen Stellenwert einnimmt. Darüber hinaus gibt sie Konzerte im Duo mit Zvi Meniker (Hammerflügel), Bernhard Klapprott und Wolfgang Zerer (Cembalo), Francis Jacob und Pieter van Dijk (Orgel), mit dem Orpheus Trio (Guido Larisch, Cello und Hans-Jürgen Schnoor, Hammerflügel) und dem Ensemble Hamburger Ratsmusik. 1999 trat sie zum ersten Mal mit Uri Caine bei den Salzburger Festspielen auf ("Urlicht") und konzertierte daraufhin mit seinem Ensemble und dem Programm "Goldbergvariationen" auf den bedeutendsten Festivals in Europa und Israel. |
| Bert Siegmund, Blankenburg Sachsen-Anhalt
Bert Siegmund studierte Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der SKM ist er u.a. mit „Musikalische Regionalforschung“ und dem Werkverzeichniss von G. H. Stölzel beschäftigt. |
| Simon, |
| David Sinclair, Paris Wiener Violone
David Sinclair, gebürtiger Kanadier, studierte Kontrabass an der Boston University School of Music und an der Hochschule für Musik in Wien bei Ludwig Streicher. Daneben bildete er sich als Spieler auf der Viola da gamba weiter. Seit 1997 führt er eine Klasse für Kontrabass und Violone an der Schola Cantorum Basiliensis. Er lebt mit seiner Familie in Paris. Sinclair ist ein gefragter Bassist und Mitglied mehrerer Ensembles, darunter Camerata Academica Salzburg, Tafelmusik Baroque Orchestra, Les Musiciens du Louvre, Les Arts Florissants, Anima Aeterna und Les Talents Lyriques. Sein besonderes Interesse gilt dem Spiel des Wiener Kontrabasses und dem Violone. Unter seinen zahlreichen CD-Einspielungen ist besonders seine Aufnahme als Solist mit virtuosen Solowerken aus dem Umfeld der Wiener Klassik (Haydn, Vanhal, Sperger, Mannl) zu nennen sowie seine neueste Produktion „Wiener Kontrabasskonzerte“ mit Konzerten von Hoffmeister, Pichl und Vanhal |
| Martin Stadler, Bremen Oboe
Martin Stadler, aufgewachsen in Zumikon (Schweiz), lebt derzeit in Konstanz. Er studierte an der Musikakademie Zürich Blockflöte bei Conrad Steinmann und Matthias Weilenmann. 1984 schloss er dieses Studium „Mit Auszeichnung“ ab. Anschliessend nahm er ein Studium in Amsterdam auf, bei Walter van Hauwe Blockflöte und Han de Vries Oboe. Dort legte er 1987 das Konzertdiplom auf der Blockflöte ab. Es folgten weiterführende Studien am Königlichen Konservatorium Den Haag mit dem Fach Barockoboe bei Ku Ebbinge. Dort beendete er 1991 das Studium mit dem Konzertdiplom . Während seines Aufenthalts in den Niederlanden knüpfte er Kontakte zu Gustav Leonhardt, Anner Bylsma, Sigiswald Kuijken. 1989 war er Blockflötenpartner von Frans Brüggen und Kees Boeke beim Finnischen Festival für Alte und Neue Musik. Er ist gefragter Pädagoge an verschiedenen Musikhochschulen. Er unterrichtete an der Folkwang –Hochschule in Essen /Duisburg , an der Musikhochschule in Karlsruhe und der Hochschule für Künste in Bremen.. Lehraufträge erfüllt er momentan an der Musikhochschule in Trossingen und dem Konservatorium in Zürich. Regelmässig wird er zu Kursen an verschiedene Hochschulen eingeladen ,Mannheim/Heidelberg ,Warschau, Prag, Händelakademie Karlsruhe, Michaelstein und zu den Sommerkursen in Farnieres Belgien . Er hat mit vielen bekannten Barockorchestern Europas gespielt , Les Talens Lyriques ,Ricercar Consort ,La Stagione Frankfurt ,Concerto Köln ,Akademie für Alte Musik Berlin ,Anima Eterna ,dem Orchester des 18. Jh., Musica Alta Ripa u.a. .Er ist erster Oboist der Nederlandse Bachvereniging . Sowohl als Oboist als auch als Blockflötist ist er ein gefragter Solist und Kammermusikpartner. Martin Stadler studied oboe at the Musikakademie Zürich where he graduated with honors in 1984. Following this he was in the classes of H. de Vries (Baroque oboe) and W. van Hauwe (recorder) in Amsterdam. There he played his recorder concert exam in 1987 and following further studies with K. Ebbinge (The Hague) his Baroque oboe concert exam in 1991. He has worked with G. Leonhardt, A. Bylsma, S. and W. Kuijken, as well as with F. Brüggen. He is solo oboist in the Niederländischen Bach-Vereinigung. Additionally, he has appeared as guest soloist with ensembles such as Orchestre des Champs-Elysées (Ph. Herreweghe), The Hannoverband, Amsterdam Barockorchester (T. Koopman), and the Akademie für Alte Musik Berlin. He is in demand as a pedagogue at various conservatories. Presently he is teaching at the Musikhochschule Trossingen and at the Konservatorium Zürich. He also regularly gives courses, among other places, in Warsaw, Prague, Farniers (Belgium), and Karlsruhe. |
| Prof. Anton Steck, Köln Violine, Viola
Anton Steck ist in internationalen Fachkreisen bekannt als herausragender Solist für Barockvioline.Im Bereich der Alten Musik gilt er als ein Interpret, der hohe technische Perfektion mit ausdrucksstarker Intensität und Leidenschaft der Darbietung verbindet. Er ist einer der wenigen Barockgeiger, in dessen Konzertrepertoire Werke von Paganini fest verankert sind. Nach den Studien der modernen Geige bei Jörg-Wolfgang Jahn in Karlsruhe und der Barockgeige bei Reinhard Goebel in Köln folgen Engagements als Konzertmeister unter anderem bei Musica Antiqua Köln, den Musiciens des Louvres und, seit 2005, bei Concerto Köln. Sein musikalischer Schwerpunkt liegt auf der Interpretation virtuoser Geigenliteratur, was er sowohl auf der Bühne als auch auf zahlreichen preisgekrönten CD-Einspielungen unter Beweis stellt. Dabei überschreitet er die Grenzen herkömmlicher Spieltechnik und fordert nicht nur sich selbst, sondern auch sein Publikum heraus.„ Aberwitzige Tempi und virtuose Sprungpassagen“ unterstreichen die „leidenschaftliche Affäre“ (Kölner Stadt-Anzeiger, März 2005) zwischen dem Interpreten und seinem Instrument, einer Jacobus Stainer-Geige aus dem Jahre 1658 und einer Alessandro Gagliano, Neapel 1701. Für die Einspielungen Mozart-Violinsonaten (MDG) und der Violinsonaten von Pisendel (cpo) erhält er den Diapason d’Or. Im Dezember 2005 erschien bei cpo die Ersteinspielung der Violinkonzerte von Antonio Rosetti, die Aufnahme weiterer Mozart-Sonaten ist in Planung. Neben seiner Tätigkeit als Solo-Geiger ist Anton Steck zunehmend auch als Dirigent gefragt. So erhielt er in den letzen Jahren Einladungen der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, der Philharmonie Jena und des Orquesta Barocca de Sevilla (Spanien). Als Leiter des Barockorchesters der Hochschule Trossingen ist er regelmäßig bei den Ludwigsburger Festspielen zu Gast. Seit 2000 hält er eine Professur für Barockvioline an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. 1996 gründete Anton Steck das Schuppanzigh-Quartett. Neben der großen Wiener Quartett-Literatur widmet sich das Ensemble vor allem der Entdeckung bisher unbekannter Kompositionen. Im November 2005 erscheint bei cpo die erste von drei geplanten Aufnahmen der Streichquartette von Ferdinand Ries. Die CDs und Konzertdarbietungen des Schuppanzigh-Quartetts überraschen und überzeugen durch die mitreißende Lebendigkeit ihrer Klangsprache und durch hohe musikalische Perfektion. Als Künstler und Wissenschaftler strebt Anton Steck einerseits nach einem umfassenden Verständnis der historischen Werke, andererseits nach einer vollkommenen Hingabe bei der Darbietung. " Gewissermaßen öffnen wir ein Zeitfenster, um einen Ausschnitt einer vergangenen Epoche zu betrachten. Das müssen wir immer wieder neu versuchen, sonst ist klassische Musik nur ein Abspulen von bekannten Mustern. Dabei wird es natürlich immer eine moderne Interpretation bleiben - wir sind moderne Menschen und spielen in modernen Sälen für ein modernes Publikum“, so das Credo des Violinisten. |
| Kristin Stegmann, Börzow Gartenbau-Ingenieurin
Kristin Stegmann studierte von 1988-1994 Gartenbau an der Humboldt-Universität in Berlin. Ihr besonderes Interesse gilt essbaren Wildkräutern, heimischen Heilpflanzen und auch Bäumen als fast vergessene Wegweiser der alten Medizin. Seit Jahren führt sie hierzu Seminare und Wanderungen auf ihrem Hof in Börzow (NW-Mecklenburg), unweit des Klosters Rehna und der dortigen Umgebung durch. |
| Holger Steinbrink, Waldorf Tontechnik
Holger Steinbrink arbeitet als Dozent für audio-workshop, einen der größten deutschen Seminaranbieter für Musiktechnik und -produktion. Er ist außerdem für die Initiative "Let´s make music" tätig und hat seit 1997 bundesweit über 120 Schulen besucht und dort Lehrer und Schüler fortgebildet. Weiterhin ist er freier Fachjournalist für diverse Musikmagazine. |
| Prof. Rebecca Stewart, Den Haag Gesang
Rebecca Stewart leitet seit der Gründung 1987 die Cappella Pratensis. Das Zusammentreffen ihrer künstlerischen Instuition mit ihrem speziellen Background als Sängerin, (Ethno-) Musikologin und Expertin auf dem Gebiet außereuropäischen Gesangs vermochten dem Ensemble seine Einzigartigkeit zu geben. Als international anerkannte Autorität in der Welt der Alten Musik verbindet sich ihr Name mit zahlreichen Publikationen und einer intensiven Kurs- und Vorlesungstätigkeit. Sie ist Leiterin der Abteilung für Frühe Vokalmusik am Brabanter Konservatorium (Schola Cantorum Brabantie) in den Niederlanden. |
| Ansgar Striepens, |
| Hans-Jürgen Strobel, Pinneberg Niedersachsen
Hans-Jürgen Strobel aus Pinneberg ist Baumschuler und Gärtnermeister. Seine 50jährige Berufserfahrung in der Rosenbranche setzt er u. a. als Autor sowie als Vizepräsident im Verein Deutscher Rosenfreunde ein. |